Vendredi 8 juin 2007 5 08 /06 /Juin /2007 13:42

Nach 243 Tagen in Österreich, bin ich nach Frankreich zurückgefahren. Mein ersten Mittagessen einschlieβt mit Salat, Galette und Wein. Ich denke, Ich werde noch für einige Tagen deprimiert: Ich esse nicht viel, Ich habe keine Lust. Nur Zehn Minuten nach meine Ankunft habe Ich schon geweint, ganz allein in meinem Zimmer.

Fast nichts hat sich geändert: Meine Eltern sind immer die gleiche. Andererseits hat einige Dingen sich verändert: Mein Zimmer ist schöner (Meine Eltern haben Hausarbeiten gemacht) und mein Bruder ist nicht mehr da.

Ich habe so viele Projekten zu verwickeln aber ich habe nur eine Lust: wieder nach Ausland zu fahren. Zwar, ich muss arbeiten, aber es sind so viele Dinge, die typische österreicherin sind und mir fehlen: Die Sprache, die Gemütlichkeit und die Lächeln der schönen Frauen.

Sofort ist mein Leben sehr ruhig geworden. Keine Reise mehr, keine Unterricht zu bereiten: Mein Zimmer ist still und Leise.

Ich habe noch nicht meine Freunden getroffen. Es wird mir gut tun. Ich habe die Sehnsucht nach diese Monate und habe jetzt das Gefühl, dass ich in meinem eigenem Land verloren bin, dass die Problemen kommen werden.

Mein Leben in Österreich war so einfacher: Ich habe daraus nichts um Internet oder die Verkehrsmittel zu benutzen. Ich hatte nur fünfzehn Stunden Arbeit pro Woche. Ich hatte genug Geld um ein oder zwei Reisen pro Monat zu machen.

Viele unter meinen Freunden hatten mir gefragt wieso ich nach Österreich fahren wolle: ich bin davon überzeugt, dass Leben nicht nur sich auf die Arbeit beschränkt. Spaβ zu haben ist auch unbedingt notwendig unserer Gesundheit.

Ich habe nie behauptet, dass mein Leben in Österreich ein Traum war: während acht Monate hatte ich Heimweh, Krankheit und Enttäuschungen. Trotzdem war es weniger kompliziert. Ich habe so viele gereist und so viele Dinge gemacht (Fuβball, Musik, Reisen...) Ich habe selbst ein Gedichtbuch auf deutsch und französisch geschrieben. In Österreich fühlte mich geholfen. Die Lehrer und die Schüler waren immer da um mir zu helfen.

Ich habe fast alles was ich wolle gemacht. Und nach diese acht Monaten ist hier die einige Dinge der ich bin davon überzeugt: Nichts ist schlimmer als Gewissheiten zu haben.

Ich werde auf jeden Fall nach Österreich fahren, weil er gehört jetzt meiner Leben an.

Par Yann Fillon
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